Kooperation – achtziger Jahre

Eine neue Fertigungsanlage, gekauft für die einheimische Produktion, die hohe Qualität hergestellter Pumpen für Standheizungen und die besondere Situation führten dazu, dass tschechische Pumpen aus Jablonec nad Nisou nach Esslingen gelangten; ein weiterer Zulieferer war die frühere Firma Jiskra Tábor, welche für Eberspächer Glühkerzen produzierte.


Der Tatra 700 – bis zum letzten Atemzug

Der Tatra 700 sollte offenbar das weltweit einzige Automobil werden, welches trotz eingebautem luftgekühltem Motor sowohl über eine Standheizung als auch über eine Klimaanlage verfügte. Wegen der Regulierung ist es eigentlich nicht möglich, eine Warmluftstandheizung mit einer modernen Klimaanlage zu kombinieren. Im Falle des Tatra 700 konnte das Problem gelöst werden. Hier spielte auch Eberspächer eine Rolle.


Samtene Revolution – kurz danach

Die Gesellschaft Eberspächer wirkte auf tschechischem Boden nach der Samtenen Revolution zuerst durch eine Handelsvertretung, die Firma Svoboda, welche sich mit Standheizungen beschäftigte, und zwar ab dem März 1991. Die Abteilung Abgassysteme gründete im November 1992 eine eigene Firma – die Eberspächer CS, spol. s.r.o. In Rakovník begann man in der Folge mit der Produktion.

 

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